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In Bezug auf die Böden gleicht das Südtiroler Weinbaugebiet einem komplexen Puzzle. Die geologische Beschaffenheit ändert sich von Weingut zu Weingut. In den Hanglagen, wo der Weinbau dominiert überwiegen Schotterböden, die durch die Abtragung der Gletscher
und die darauf folgenden Erosionen gebildet wurden.
Rund um Kaltern bestehen die Böden mehrheitlich aus vulkanischem Gestein: roter Porphyr vermischt mit Lehm oder Sand. In diesem trockenen, humusarmen Terroir muss die Rebe tiefe Wurzeln bilden, um genügend Wasser aufnehmen zu können. Im südlichsten Abschnitt des Südtiroler Weinbaugebietes findet man Böden aus verwittertem Kalk-
und Dolomitgestein.
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